NTC Köln

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Gemeinsame Studie vorgestellt

NTC und Fresenius Hochschule kooperieren bei Parkinson Forschung

In Kooperation mit dem Masterstudiengang Neurorehabilitation für Therapeuten (M.Sc.) der Hochschule Fresenius führte das Neurologische Therapiecentrum Köln (NTC) eine Studie über die Auswirkung von Physiotherapie und home-based Training auf das Gangbild von Morbus Parkinson Patienten  durch. Die Ergebnisse wurden bei der 26. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurorehabilitation e. V. in Leipzig vorgestellt.

Das Ziel der Studie war es, die Wirksamkeit eines strukturierten Trainings auf das Gangbild von Morbus Parkinson Patienten zu überprüfen. Zudem sollten Lehre und Forschung durch die praxisorientierte Fragestellung verbunden werden.

Die Patienten erhielten wöchentlich zwei 40-minütige Therapieeinheiten sowie ein Skript mit Übungen, welche sie zuhause in eigenständiger Ausführung viermal pro Woche durchführen sollten. Das Training bestand aus aufrichtenden und rotationsbezogenen Übungen in Sitz und Stand sowie einem Gangtraining. Der Fokus lag dabei auf der ausladenden Bewegungsausführung und einem gleichmäßigem Tempo. Die Patienten nahmen an dem Programm über einem Zeitraum von fünf Wochen teil.

Chefärztin Dr. Pantea Pape und Oberärztin Dr. Maryam Balke stellten die Ergebnisse der Studie gemeinsam mit Katharina Brück und Prof. Dr. Britta Lambers von der Hochschule Fresenius vor, welche die Studenten während des Praxisprojektes begleitetet haben.

Hier erfahren Sie mehr über den Effekt von Physiotherapie und home-based Training auf das Gangbild bei Morbus Parkinson.

 

 

Stetiger Verbesserungsprozess

Die Verbesserung der pharmazeutischen Visite soll kardiale Komplikationen durch falsche Medikamentengabe verhindern

 

Mehr über die im Rahmen der Visite auf der Neurologischen und Fachübergreifenden Rehabilitation im St. Marien-Hospital finden Sie hier:

Kardiale Komplikationen verhindern: Studie über die pharmazeutische Visite auf der neurologischen fachübergreifenden Frührehabilitation von Pantea Pape, Ina Bruske und Maryam Balke

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